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Ihr Urlaubsdomizil an der Mosel !

zuletzt aktualisiert: Sonntag, 26. Juni 2016 - 14:13 Uhr MESZ

nächste Aktualisierung bei Bedarf

Bei extremem Hoch- oder Niedrigwasser erfolgen mehrmals täglich Aktualisierungen

Aktuelle Lage in Deutschland: Schnellüberblick Bundesländer

Info: Hier erfolgt ein Kurzüberblick auf die Gesamtsituation in Deutschland. Diese Seiten funktionieren nach dem Ampelprinzip. 

Gelb: Achtung - Hochwasser bald möglich 

Orange: bereits Hochwasser mit Einschränkungen im Verkehr und der Schifffahrt

 Rot: schweres Hochwasser mit Überflutungen von Ortschaften

 Violett: extremes Hochwasser in Rekordnähe. 

Pegelabschätzungen und weitergehende Informationen finden Sie auf den entsprechenden Flussgebietsseiten hier auf pegeldeutschland.de

 

Lagebericht

Info: Hier erfolgt ein Kurzüberblick auf die Gesamtsituation in Deutschland. Weitergehende Informationen finden Sie auf den entsprechenden Flussgebietsseiten. Täglich aktualisierte Lageberichte bzw. Wasserstandsvorhersagen erfolgen nur bei Niedrigwasser oder sich anbahnendem bzw. vorherrschendem Hochwasser, ansonsten bei Bedarf. Angabe von Pegelständen beziehen sich immer auf den Aktualisierungszeitpunkt der jeweiligen Seite.

Aktuell: (zum Zeitpunkt des Aktualisierungstermins)

  • Rhein: Hochrhein fallend - die schweizer Seen weisen hohe Wasserspiegel auf. Daher sinken die Pegelstände in der Hochrheinstrecke nur langsam. Da es in den kommenden 3 bis 5 Tage keine gravierenden Regenfälle mehr gibt, kann sich die Hochwassersituation in der Schweiz, im Alpenrhein und Bodensee allmählich entspannend. Am Oberrhein noch steigende, ab Montag langsam fallende, ab Dienstag deutlich und schneller fallende Pegelstände. HSW II wird in Maxau sehr wahrscheinlich zum Dienstag hin rasch unterschritten. Mittel- und Niederrheinstrecke verbleiben zunächst auf hohem Niveau bis zum Donnerstag. Dann könnten die Pegelstände auch hier rasch sinken, allerdings bleibt die Wetterlage instabil und eine längere trockene Schönwetterperiode ist nicht in Sicht. In Anbetracht der gesättigten Böden können die Nebenflüsse, sollten neue stärkere Regenschauer und Gewitterfronten durchziehen, schnell wieder ansteigen.

  • Elbe und Oder: vorübergehend ansteigend. Hochwassergefahr besteht nicht.

  • Weser- Emsgebiet: An den Nebenflüsse noch teils Hochwasser. Die Pegelstände werden in der kommenden Woche aber deutlich absinken.

  • Donau: leichtes Hochwasser an der unteren Donau, in der kommenden Woche aber deutlich sinkende Pegelstände

  • Nebenflüsse Donau: streckenweise noch leichtes Hochwasser, kommende Woche aber deutlich sinkende Pegelstände

  • Nebenflüsse Rhein: Insgesamt fallende bis stagnierende Tendenz, kommende Woche fallende Pegelstände

  • Wegen der überaus instabilen Wetterlage sind die Trends auf den Pegelseiten mit besonders großen Unsicherheiten behaftet, und die Spannbreite der möglichen Pegelstände derzeit auffallend groß.

  • Die Wetterlage ist äußerst instabil, achten Sie daher auf die Radarbilder und Blitzregistrierung bei Kachelmannwetter.com

  • In Norddeutschland ist es dagegen deutlich zu trocken.

  • Talsperren: die meisten Talsperren haben volle Aufnahmekapazitäten und können große Mengen Wasser aufnehmen.

  • Aktuelles Niederschlagsradar hochaufgelöst sowie Niederschlagssummenkarten (Messwerte) bei Kachelmannwetter.com

Trend:

  • Die Großwetterlage zeigt kein beständiges Hochdruckgebiet. Ein über mehrere Tage hinweg andauernder trocken-heißer Witterungsabschnitt ist vorerst nicht in Sicht. Zunächst aber allgemein nur moderate Regenfälle oder Gewitter. Vorübergehend auch längere trockene Abschnitte. In der zweiten Wochenhälfte wieder auflebende Schauer- und Gewittertätigkeit. Noch kann angesichts der gesättigten und oftmals überstauten Böden noch nicht von einer grundlegenden Entwarnung  der Hochwassergefahr gesprochen werden.

  • Rhein und Donau werden in der kommenden Woche tendenziell erst mal langsam fallen. Je nach Ausmaße der Gewitterereignisse sind Wiederanstiege in der zweiten Wochenhälfte der kommenden Woche durchaus möglich.

  • Informieren Sie sich über das hochaufgelöste Niederschlagsradar und den Messwerten und Radaranalysen am besten bei Kachelmannwetter.com

  • Weitere Details hier bei Pegeldeutschland.de sobald neuer Erkenntnisse vorliegen.

  • An der Elbe und der Oder können sich die niedrigen Pegelstände erholen.

  • An den Küsten der Nordsee keine Sturmflutgefahr, an der Ostsee keine Hochwassergefahr

  • Regenmengenvorhersagen per hochaufgelöstem Modell bei Kachelmannwetter.com  

Infos:

  • Vor 22 Jahren schweres Hochwasser an Mosel und Rhein. Dazu einige Seiten hier bei pegeldeutschland.de unter der Rubrik "Verifikationen"

  • pegeldeutschland.de ist auch bei Twitter und Facebook. Im Hochwasserfall täglich mehrmals Aktualisierungen - schnell und auf den Punkt gebracht!

  • Eine neue Seite zum Weser- Emsgebiet ist bei pegeldeutschland.de hinzugekommen und eine Seite zum Thema Küstenschutz ist hier bei pegeldeutschland.de  online

  • Eine neue Seite zum Thema Überschwemmungen ist hier bei pegeldeutschland.de online

  • Bitte beachten Sie die Seite Fragen und Antworten. Bitte beachten: die Wasserstände auf den jeweiligen Flussgebietsseiten sind vom jeweils letzten Stand der Aktualisierung dieser Seite

  • Regional engbegrenzte Überschwemmungen durch Starkregenschauer oder Gewitter können hier nicht vorhergesagt werden. Bitte informieren Sie sich bei unwetteralarm.com

 

Hinweis in eigener Sache: Dies ist eine private Vorhersageseite von Andreas Wagner und agiert völlig unabhängig. Abschätzungen und Vorhersagen werden ausschließlich auf eigenen Berechnungen von Andreas Wagner erstellt. Dieses Vorhersageportal besteht mit großem Erfolg insgesamt seit 1998. 

Daten und Wasserstandsabschätzungen, Grafiken, Bilder und Texte (auch Auszugsweise) dürfen nicht ohne Genehmigung von Andreas Wagner weiterverbreitet werden. Die Wasserstände und Vorhersagen der  Behörden finden sie unter: Hochwasservorhersagezentralen

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Lokal und meist punktuell auftretende Starkregenschauer oder Gewitter und damit verbundene lokale Überschwemmungen können bei der Pegelabschätzung hier nicht berücksichtigt werden.

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