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Ihr Urlaubsdomizil an der Mosel !

- Elbe- und Odereinzugsgebiet -

zuletzt aktualisiert: Montag, 08. August 2016 - 20:20 Uhr MESZ

Bei extremem Hoch- oder Niedrigwasser erfolgen mehrmals täglich Aktualisierungen

Blick in die Zukunft

wie hoch können die Wasserstände steigen - wie tief können sie sinken?

Wie ich bereits auf der Seite FAQ angedeutet habe, wurden in den vergangenen Jahren immer wieder neue Wasserstandsrekorde an den verschiedensten Pegeln bzw. Bächen und Flüssen gemessen. So ist es zum Beispiel an der Donau seit Anfang 2000 immer wieder zu neuen Rekordwasserständen gekommen. Besonders betroffen war hier der untere Streckenverlauf der Elbe, wobei in Passau die höchsten jemals gemessenen Wasserstände alle ab dem Jahr 2000 erfolgten.

Daran ist zum Einen der Klimawandel zum anderen aber auch die Versiegelung der Landschaft, der Raubbau an der Natur schuld. Auf beide Faktoren möchte ich hier nun eingehen.

Ursache Klimawandel und Versiegelung der Landschaften

Selbstverständlich kann dort der Faktor Zufall dahinter stecken, oder aber auch der Klimawandel. In den vergangenen Jahrzehnten ist es zu einer kontinuierlichen Erwärmung des weltweiten Klimas gekommen. So werden auch in Mitteleuropa und in Deutschland immer wieder klimatische Wärmerekorde erreicht und übertroffen. Die wärmeren Temperaturen haben unter anderem regenreichere Winter in Deutschland, Österreich und der Schweiz bzw. in Mitteleuropa zur Folge. Andererseits bezogen auf das europäische Wetter bzw. auf das Wetter der Nordhalbkugel werden längst nicht mehr in der Fläche so tiefe Temperaturen wir noch vor 40 bis 20 Jahren erreicht. Die Folge ist unter anderem weniger Kälte im Bereich unserer Wetterküche. Sie liegt im Raum Neufundland - Grönland - Island - Nordmeer. Da es in diesen Regionen immer milder wird, die Winter also längst nicht mehr so kalt, ändert sich auch das Wetter bzw. die Zirkulation der Luftmassen auf der Nordhemisphäre. Damit wird die Westwindzirkulation schwächer - die für unser Wetter in Mitteleuropa zuständige wetterlenkende Strömung erlahmt.

  • verheerende Hochwasser

Dies führt dazu das sich immer häufiger so genannte Troglagen Mitteleuropa oder Vb-Wetterlagen bei uns einstellen. Auf diese bin ich bereits auf der Seite Wetterlagen eingegangen. Bei diesen Wetterlagen werden Tiefdruckgebiete vom Atlantik über Südwesteuropa ins Mittelmeergebiet gelenkt. Dort saugen sie sich mit viel Feuchtigkeit voll und es entstehen besonders ergiebige Regengebiete. Diese ziehen verhältnismäßig langsam über die Alpen, Tschechien, Bayern und Polen nach Nordosten. Dabei fallen nicht selten mehrere hundert Liter Regen pro Quadratmeter auf große Gebiete. Besonders im Bergland kommt es dann zu enormen Abflüssen großer Wassermengen, die sehr schnell in die Bäche und Flüsse eingehen. (Dies hat unter anderem zur Hochwasserkatastrophe an der Donau Anfang Juni 2013 geführt.)

Mit der Erlahmung der Westströmung ist also quasi nicht mehr so viel Schwung für die Tiefdruckgebiete vorhanden; sie ziehen nicht wir früher üblich rasch über den Norden und Nordosten nach Polen und Russland ab, sondern können durch Hochdruckgebiete über Skandinavien oder Osteuropa abgeblockt werden. Dadurch kann es zu tageslangen Starkregenphasen ím Alpenraum, in Süddeutschland sowie in Tschechien und Polen kommen. Die schweren Hochwasser am Rhein, an der Mosel, Saar und Sauer im Jahre 1993 bzw. 1996 rührten dagegen von regenreicher Witterung in einer sehr kräftigen Südwest- bis Westströmung. Tiefdruckgebiete zogen teil aneinandergereiht mit großen Regenmengen über den Südwesten und die Mitte Deutschlands hinweg. Damals war die Westwindzirkulation noch in Takt. Also eine intakte Westströmung bringt eher dem Westen und Südwesten und der Mitte Deutschlands (Maineinzugsgebiet) Hochwasser. Dazu lesen Sie bitte meine  Verifikationen. Diese finden Sie links in der Indexleiste.

  • Dürrekatastrophen bzw. extreme Niedrigwasser

Wie ich bereits geschildert habe, lahmt unsere Westwindzirkulation ganz offensichtlich seit Anfang 2000. Dies belegte der so genannte Jahrhundertsommer im Jahr 2003. Damals kam es schon im April zu einem dauerhaften und ungewöhnlichen warmen Witterungsabschnitt mit sonnigem Wetter und Temperaturen über 30 Grad. Der Sommer über war sehr heiß und trocken und es wurden Spitzenwerte von bis zu 40,3 Grad an der Wetterstation von Kachelmann in Perl-Nennig an der Obermosel gemessen. Aber auch sonst kam es verbreitet zu rund 40 Grad im Nordosten Frankreichs, im Südwesten und im Westen Deutschlands. 

Diese Hitze- und Dürreperiode war einer umfangreichen und kräftigen Hochdruckzone über Nord- und Mitteleuropa geschuldet. (Blocking-Wetterlage) Sie verhinderte das Übergreifen atlantischer Tiefdruckgebiete mit Regen und kühlerer Luft. Nun kommen viele Faktoren zusammen. Zum Einen die Klimaerwärmung, die bereits höhere Ausgangstemperaturen bereitstellt. Dann führte die Dürreperiode für eine ausgetrocknete Landschaft und Vegetation. Dadurch können sich die bodennahen Temperaturen noch stärker aufheizen und an die Umgebung abgeben. ("Trockenheitsbonus" - geringe Evapotranspiraton). Dann ist da noch der Raubbau an der Natur; sprich unsere Städte und Industrieflächen wachsen immer weiter - immer mehr Beton- und Asphaltflächen versiegeln die Landschaft - weniger Vegetation -  die Luft heizt sich stärker auf, als noch vor 30 Jahren. Dies führt auch dazu, das weniger Wasser in den Untergrund versickern kann, der Grundwasserspiegel sinkt folglich ab. Weniger Wasser steht den Bächen und Flüssen in trockenen Witterungsabschnitten zu Verfügung. Auch im Alpenraum liegt im Hochgebirge weniger Schnee und der Umfang der Gletscher nimmt stetig weiter ab. Also steht zum Beispiel dem Rhein und der Donau im Hochsommer weniger Schmelzwassereintrag zur Verfügung. In Kombination mit den geschilderten Faktoren können die Wasserstände an den Pegeln massiv absinken. 

Als Beispiel: Am Pegel Koblenz sank der Wasserstand am 28.09.2003 auf einen Wert von 0,34 Meter ab. Der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 1947 lag bei 0,46 Meter. Es ist durchaus davon auszugehen, dass an den Bächen und Flüssen noch deutlich niedrigere Wasserstände, als sie bisher gemessen worden sind, möglich sind. Es könnte durchaus zu gravierenden Behinderungen der Schifffahrt kommen. Selbstverständlich sind in Zukunft auch die Talsperren und Trinkwasserreservoirs von stärkeren Hitzewellen und Dürreperioden betroffen. Der Ederstausee in Hessen meldete im Jahr 2003 einen  Rekordtiefststand, auch die Talsperren des Ruhrverbandes waren ziemlich leer. Damit fehlt dann zum Beispiel Wasser für die Schifffahrt auf der Ruhr und der Weser. Was zu Umsatzeinbußen in der Schifffahrt führt; weniger Ladung kann transportiert werden; die Verbraucherpreise steigen. Von Ernteausfällen in der Landwirtschaft bishin zu der Gefahr, dass es zu großen Flächenbränden in unseren Wäldern kommen kann. Bis in den Geldbeutel von uns allen wirkt sich also die ganze Problematik aus. Besonders kritisch könnten sich Hitze- und Trockenperioden in den östlichen Landesteilen Deutschlands entwickeln. Hier ist ja ohnehin der kontinentale Wettereinfluss größer.

Zu den Hochwasserrekorden und Niedrigwasserständen kommen Sie über die Indexleiste unter dem Punkt "Pegelrekorde". Im folgenden Abschnitt möchte ich einen Blick in die Zukunft wagen. Wie ich schon in Interviews und Vorträgen Anfang 2000 gesagt habe, ist das Ende der Fahnenstange bei den bisher gemessenen Wasserstandsrekorden noch längst nicht erreicht. Damals lag zum Beispiel der Rekord am Pegel Passau bei 10,81 m und ich stellte für die Zukunft Rekordwasserstände in einer Größenordnung von 11,50 bis 12,00 Meter durchaus für möglich. Dabei nannte man mich ziemlich kühn. Gut die Annahme von 12 Meter in Passau war damals schon sehr kühn mit mehr als 1 Meter über dem bis dato zu Buche stehenden 10,81 Meter als Rekordwert. Nun, die Natur hat uns eines Besseren gelehrt: Am 3. Juni 2013 kletterte die Donau am Pegel Passau tatsächlich auf bis zu 12,89 Meter! Ein eindeutiger Beleg dafür, das unsere Natur aus den Fugen geraten ist und man stets von deutlich höheren Wasserständen als sie bisher für Möglich gehalten wurden auszugehen ist..

Blick in die Zukunft

wie hoch können die Wasserstände steigen - wie tief können sie sinken?

Nachfolgend, für eine Auswahl von Pegeln und Flüssen, ein Blick in die Zukunft. Bitte haben Sie Verständnis das ich nicht zu allen Pegeln die in meiner Liste zu den Rekordpegeln aufgeführt sind, diese Szenarien entwerfen kann. Bei Bedarf fragen sie mich einfach per Email

Wie weit können die bisherigen Hoch- und Niedrigwasserrekorde überboten werden? Wie ich im letzten Abschnitt bereits geschildert habe, sind solche Abschätzungen durchaus realistisch und keine Utopie. Die Natur kann, wie das genannte Beispiel von der Donau zeigt, im ungünstigsten Falle noch weitaus heftigere Überschwemmungen entfesseln. Dabei kommt es unter anderem immer auf das Timing an, wie sich zum Beispiel einzelne Hochwasserwellen aus den Nebenflüssen an einem neuralgischen Punkt ergänzen. Als Beispiel: Wenn am Oberrhein eine Hochwasserwelle abläuft erreicht sie in 2 bis 4 Tagen den Abschnitt Koblenz bzw. Emmerich. Die Hochwasserwellen benötigen also eine gewisse Laufzeit den Strom hinab. Dies hängt u.a. an der Höhe des Wasserstandes ab. (Höherer Wasserstand = schnellere Fließgeschwindigkeit). Die Nebenflüsse des Rheins haben unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten und andere Einzugsgebiete. So ist die Verteilung der Regengebiete sowie deren Intensität und Anordnung stets unterschiedlich. Während es im Westen zeitiger regnet, setzt der Regen in den östlichen Einzugsgebieten des Rheins verzögert ein. Sauer, Saar und Mosel steigen also schneller bzw. früher an, als Neckar, Tauber Ruhr oder Main. Dazu haben sie auch noch individuelle Laufzeiten bis die jeweiligen Hochwasserwellen der Flüsse im Rhein eintreffen. Wenn sich also alle Hochwasserwellen quasi gleichzeitig z.B. bei Koblenz überlagern, dann steigt der Wasserstand ab Koblenz viel höher, wie wenn sich die Hochwasserwellen der Nebenflüsse zeitlich versetzt mit der Rheinhochwasserwelle vereinigen. Bei dem extremem Hochwasser an der Mosel bei Trier mit einem Rekordwert von 11,28 m kam zum Beispiel weniger Wasser aus der französischen Mosel, als bei kleineren Hochwassern in Trier. Es wäre also am Pegel Trier, wäre mehr Wasser aus den Vogesen gekommen, noch weitaus höher gestiegen.

Bitte beachten Sie: Die folgenden Abschätzungen haben mit Panikmache nichts zu tun. Sie basieren auf Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte; sie stellen keine Vorhersage da. Ob und wann neue Rekorde an den jeweiligen Pegeln erreicht werden, weiß niemand. Das kann in einem Jahr, in 10 Jahren oder erst in 30 Jahren passieren. Die Ereignisse der letzten 20 Jahre legen aber die Vermutung nahe, das neue Extreme Überschwemmungen und Dürreperioden nicht mehr lange auf sich warten lassen werden. Und viele Beispiele der vergangenen Jahre zeigen, dass neue Höchststände meist weit über den bisher gemessenen Wasserständen liegen. (Geschrieben am 18.05.2015)

Elbe: Dresden bisher 8/2002 mit 9,40 m  - möglich in Zukunft 10,50 bis 11,00 m

          Magdeburg-Strombrücke bisher 6/2013 mit 7,45 m - möglich in Zukunft 8,50 m bis 9,00 m 

Oder: Frankfurt/Oder bisher 7/1997 mit 6,56 m - möglich in Zukunft 7,00 m bis 7,50 m

          Stützkow bisher 7/1997 mit 10,09 m - möglich in Zukunft 10,50 m bis 11,00 m

Donau: Berg bisher 2/1990 mit 3,76 m - möglich in Zukunft 4,50 m bis 5,00 m

            Regensburg bisher 6/2013mit 6,82 m - möglich in Zukunft 7,50 m bis 8,00 m

            Passau bisher 6/2013 mit 12,89 m - möglich in Zukunft 13,00 m bis 13,50 m

Rhein: Hauenstein bisher 5/1999 mit 11,20 m - möglich in Zukunft 12,00 m bis 12,50 m

            Karlsruhe-Maxau 5/1999 mit 8,89 m - möglich in Zukunft 9,50 m bis 10,00 m

            Köln 1/1995 mit 10,69 m - möglich in Zukunft 11,50 m bis 12,00 m

Mosel: Perl 4/1983 mit 8,51 m - möglich in Zukunft 9,00 m bis 9,50 m

            Trier bisher 12/1947 mit 11,39 m - möglich in Zukunft 12,00 m bis 12,50 m

Saar:   Saarbrücken bisher 12/1947 mit 10,62 m - möglich in Zukunft 11,00 m bis 11,50 m

            Fremersdorf bisher 12/1993 mit 7,44 m - möglich in Zukunft 8,50 m bis 9,00 m

Sauer:  Bollendorf bisher 1/2003 mit 6,15 m - möglich in Zukunft 6,50 m bis 7,00 m 

Main:  Würzburg bisher 1/2003 mit 6,48 m - möglich in Zukunft 7,00 m bis 7,50 m

Neckar: Plochingen bisher 4/1983 mit 5,10 m - möglich in Zukunft 6,00 m bis 6,50 m

              Heidelberg bisher 12/1993 mit 6,61 m - möglich in Zukunft 7,00 m bis 7,50 m

Nahe:    Martinstein bisher 1/1995 mit 5,32 m - möglich in Zukunft 6,00 m bis 6,50 m

Lahn:    Kalkofen bisher 2/1946 mit 9,00 m - möglich in Zukunft 9,50 m bis 10,00 m

Ruhr:    Hattingen bisher 8/2007 mit 6,17 m - möglich in Zukunft 6,50 bis 7,00 m 

Tauber:  Bad Mergentheim bisher 12/1993 mit 4,67 m - möglich in Zukunft 5,00 m bis 5,50 m

Mulde:   Dessau-Brücke bisher 8/2002 mit 6,26 m - möglich in Zukunft 6,50 m bis 7,00 m

Schwarze Elster: Löbau bisher 9/1010 mit 3,38 m - möglich in Zukunft 3,50 m bis 4,00 m

Regen:   Cham bisher 8/2002 mit 3,11 m - möglich in Zukunft 3,50 bis 4,00 m

Isar:       München bisher 8/2005 mit 5,36 m - möglich in Zukunft 5,50 bis 6,00 m

Iller:       Kempten bisher 8/2005 mit 6,42 m - möglich in Zukunft 7,00 m bis 7,50 m

Fazit

Es liegt also in Anbetracht all der Faktoren und Erfahrungen der vergangenen Jahre auf der Hand: Hochwasser kommen schneller, heftiger und dauern länger an, als noch vor 20 bis 30 Jahren. Die Schäden durch Hochwasser in Deutschland liegen weitaus höher, als Schäden durch andere Naturereignisse, wie beispielsweise Stürme oder Hagelschlag. Hochwasserereignisse werden also in Zukunft häufiger und härter zuschlagen, als wir bisher nur erahnen können. Dies hat das außerordentliche Hochwasser der Donau im Juni 2013 eindrucksvoll bewiesen, als der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2002 um mehr als 1 Meter übertroffen wurde, und die Wasserstände besonders schnell angestiegen waren. Für Fragen, Interviews und Vorträge stehe ich gerne zur Verfügung. Mail Andreas Wagner

 

Hinweise

Info:

Dies ist eine private Vorhersageseite von Andreas Wagner und agiert völlig unabhängig. Abschätzungen und Vorhersagen werden ausschließlich auf eigenen Berechnungen von Andreas Wagner erstellt. Dieses Vorhersageportal besteht mit großem Erfolg insgesamt seit 1998. (Einstmals unter moselwetter.de von Andreas Wagner)

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Die Behördenveröffentlichungen finden sie hier: Hochwasservorhersagezentralen

Wertvolle Adressen

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